Die Kriegsgräberstätte Vossenack

2015 und 2016 wurde im Hürtgenwald als Pilotprojekt ein "Moratorium" abgehalten. Dabei ging es darum, in einem ersten Schritt einen Überblick über die Gedenk- und Erinnerungsobjekte der Region mit Bezug zum Zweiten Weltkrieg zu gewinnen. Auf der Grundlage einer solchen ersten Bestandsaufnahme wurde in einem zweiten Schritt reflektiert, welche Sinnstiftung damit in der Region betrieben wird bzw. welche "Botschaften" darüber transportiert werden. Darauf aufbauend wurde in einem dritten Schritt ein Handlungskatalog mit verschiedenen Empfehlungen erstellt. Unter anderem wurden auf der Kriegräberstätte in Vossenack 6 Infotafeln aufgestellt, deren Inhalt hier wiedergeben wird.