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Vereinsleben in Vossenack, Simonskall und Raffelsbrand

Die Vereine, die kirchlichen Einrichtungen sowie sonstige Interessengruppen bieten jedem die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung. Sie sind ein fester Bestandteil im dörflichen Leben. Die nun bereits seit über 140 Jahren bestehende Liebe zum Vereinsleben hat auch über die schlimmen Kriegsjahre hinweg geholfen. Frühzeitig wurden die Tätigkeiten in den Vereinen wieder aufgenommen und somit Sorge dafür getragen, dass gemeinsame Aktivitäten zu einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl führten. Gleichzeitig brachten die Vereine mit ihren Angeboten der Dorfbevölkerung ein wenig Abwechslung in den nicht einfachen Alltag der Nachkriegsjahre. Bis heute sind unsere Vereine und Interessengruppen die Stütze der dörflichen Gemeinschaft. Aktuell sind in Vossenack mit Simonskall und Raffelsbrand über 20 Vereine und sonstige Gruppierungen aufgestellt. Deren Angebote bieten die Chance zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Gleichzeitig erfahren unsere Kinder und Jugendlichen bis hin zu den Erwachsenen, was Vereinsleben bedeutet. Jeder kann hautnah erleben, dass für eine funktionierende Gemeinschaft Rücksicht, Akzeptanz, Toleranz und Fairness erstrebenswert und somit überaus sinnvoll sind. Gleichzeitig wird die Tradition gepflegt und das Brauchtum bewahrt, als Beispiele seien hier unser Schützenfest mit Dorfkirmes sowie die Karnevalstage erwähnt.

Im Jahre 1999 wurde der Vereins- und Dorfgemeinschaft Vossenack e.V. (VDV) gegründet. Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gespräche erfolgt auch die Abstimmung über die anstehenden Vereinsaktivitäten. Ende 2018 sind folgende Vereine und Gruppierungen als Mitglieder im VDV vertreten:

Die Überlegungen zur Gründung eines Offenen Dorfforums für Vossenack, Simonskall und Raffelsbrand starteten im Jahre 2012. Das Forum wirkt unter dem Dach des VDV (Vereins- und Dorfgemeinschaft Vossenack e.V.), hat aber nicht den Status eines VDV-Mitgliedes.

Ferner sind noch weitere Vereine und Gruppierungen in Vossenack, Simonskall und Raffelsbrand zu nennen, die aktuell nicht dem VDV angeschlossen sind: Dies sind der Förderverein der Kita Fatima Vossenack e.V., der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Vossenack e.V., der Freundeskreis des Franziskus-Gymnasiums e.V., der Förderverein des Seniorenzentrums Geschwister-Louis-Haus e.V., der Klosterkulturkeller, der Förderverein „Windhunde mahnen zum Frieden“ e.V., die Bogengemeinschaft Menschen und Natur Vossenack e.V., das Deutsche Rote Kreuz Hürtgenwald, der Franziskus-Chor, der Geschichtsverein Hürtgenwald e.V., das Marionettentheater „Strippkes Trecker“ sowie die Rollstuhlsportgruppe Eifel e.V.

aktualisiert: 02.03.2019
geschrieben von Manfred Braun

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Raffelsbrand - Im Hürtgenwald ganz oben

Raffelsbrand war vor dem zweiten Weltkrieg ein Hochmoorgebiet, Teil des Hohen Venns. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Raffelsbrand gerodet und kultiviert, um große Siedlungshöfe einzurichten. Anfang der 50er Jahre wurde Raffelsbrand von Bauern besiedelt, ein Teil aus Vossenack, sowie Vertriebene aus Ostpreußen. Heute besteht Raffelsbrand hauptsächlich aus der Ringstraße, an der die Bauernhöfe angesiedelt sind. Der Ort ist Ortsteil von Vossenack und hat ca. 150 Einwohner. Raffelsbrand liegt etwa 500 m über NN am Fuß des Langschoßes (574 m ü NN), der höchsten Erhebung des Kreises Düren. Der Bodenlehrphad "Todtenbruch" (ca. 4,5 km lang, 700 m auf Holzsteg) wurde durch Renaturierungsarbeiten angelegt und soll einen Einblick auf die Hochmoorfläche schaffen.  

RaffelsbrandDas erste Windrad in Raffelsbrand wurde 1994 von der REH (Regenerative Energie Hürtgenwald) aufgestellt, zu dieser Zeit noch als Spinnerei tituliert.

„So etwas hat doch keine Zukunft!”

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Simonskall - Perle der Eifel

Simonskall, ein kleiner Ort mit etwa 50 Einwohnern in der Gemeinde Hürtgenwald - idyllisch im Kalltal am Rande des Monschauer Landes und des Kreises Düren gelegen.

Die Erstbezeugung von Simonskall ist datiert anno 1608. Der Herzog von Jülich erlaubte am 3.Juli 1608 den aus St. Gallen / Schweiz stammenden Gebrüder Bartholomäus und Tobias Schobinger den Bau einer Glashütte und Seifensiederei im Gebiet "op der Callen".

Anlässlich des 400. Jahrestages der Erstbezeugung gaben sich im Jubiläumsjahr 2008 die Bewohner von Simonskall "ihre Dorffahne" - basierend auf dem Schobinger Wappen von 1608 mit Darstellung einer Taube auf einer silbernen Kugel.

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